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184 Artikel gefunden
Wartung eines Rad-Raupen-Baggers
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Wartung eines Rad-Raupen-Baggers

Muss auch ein Bagger mit dualem Rad- und Raupenfahrwerk gewartet werden? Viele Fahrer denken vermutlich, dass sie Reparaturen und Wartungsarbeiten an ihrem Bagger selbst übernehmen können. Bei einem Defekt könne man einfach eine Pause einlegen. Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass regelmäßige Wartung dazu beiträgt, häufige Ausfälle bei Baggern mit dualem Rad- und Raupenfahrwerk zu vermeiden. Tägliche Wartung von Baggern: Damit ein Rad-Raupen-Bagger nicht ausfällt, ist bei der täglichen Wartung besondere Sorgfalt erforderlich. Die tägliche Wartung des Baggers umfasst: Luftfilter prüfen, reinigen oder austauschen. Kühlsystem von innen reinigen. Schrauben der Kettenplatten prüfen und festziehen. Kettenspannung prüfen und einstellen. Ansaugluftvorwärmer prüfen und Zähne austauschen. Löffelspiel einstellen. Füllstand der Scheibenwaschflüssigkeit prüfen. Klimaanlage prüfen und einstellen sowie den Kabinenboden reinigen. Filter des Leistungsschalters austauschen (optional). Hinweis: Reinigen Sie das Kühlsystem erst, wenn der Motor vollständig abgekühlt ist. Lockern Sie vor dem Ablassen des Kühlmittels langsam den Einfüllverschluss, damit der Druck im Kühler entweichen kann. Reinigen Sie den Motor nicht während des Betriebs. Ein sich mit hoher Geschwindigkeit drehender Lüfter ist gefährlich. Stellen Sie die Maschine zum Wechseln oder Nachfüllen des Kühlmittels auf einer ebenen Fläche ab. Prüfen Sie vor dem Starten des Motors den Kühlmittelstand und füllen Sie bei Bedarf Wasser nach. Motorölstand prüfen und Öl nachfüllen; Kraftstoffstand prüfen und Kraftstoff nachfüllen; Hydraulikölstand prüfen und Hydrauliköl nachfüllen; Luftfilter auf Verstopfungen kontrollieren; Kabel prüfen; Funktion der Hupe prüfen; Löffelschmierung kontrollieren; Wasserabscheider auf Wasser und Ablagerungen prüfen. Bagger können bei der täglichen Arbeit zahlreiche Störungen aufweisen. Eine regelmäßige Wartung ist entscheidend, um Ausfälle zu vermeiden. Nur durch sorgfältige Wartung und Pflege bleibt der Bagger zuverlässig einsatzbereit. Daher muss der Rad-Raupen-Bagger regelmäßig gewartet werden. Bei kleineren Problemen sollten Sie sich an eine qualifizierte Wartungsfachkraft wenden, um unnötige Verluste zu vermeiden.

9/7, 2021
Aus welchen Komponenten besteht ein ferngesteuerter Rasenmäher?
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Aus welchen Komponenten besteht ein ferngesteuerter Rasenmäher?

Ein ferngesteuerter Mäher – auch als multifunktionale, ferngesteuerte Obstgarten-Pflegemaschine bezeichnet – bewährt sich auf anspruchsvollem Gelände. Er kann ferngesteuert mähen und mulchen, verfügt über eine Transportmulde für den Einsatz im Feld und lässt sich mit einem Sprühgebläse für die Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln ausstatten. Der ferngesteuerte Rasenmäher ist mit einem luftgekühlten 192-cm³-Motor mit einer tatsächlichen Leistung von etwa 13 PS ausgestattet. Er ermöglicht einen schnellen und langsamen Betrieb bei konstanter Leistung. Das Mähwerk an der Unterseite basiert auf einer sorgfältig entwickelten patentierten Technologie. Neben dem Mähen kann es das Gras zerkleinern, sodass sich Unkraut im Arbeitsbereich leichter beseitigen lässt. Anstelle von Rädern sorgen Raupenketten dafür, dass der ferngesteuerte Rasenmäher Gräben und Senken überwinden kann. Dadurch sinkt das Risiko, dass der Bediener wegen von Unkraut verdeckter Wege und eingeschränkter Sicht in Gefahr gerät. Auf der Oberseite des ferngesteuerten Rasenmähers befindet sich eine Schnittstelle zur Montage eines Sprühgebläses. Damit lässt sich die von unserem Werk eigenständig entwickelte und patentierte Sprühtechnik für die ferngesteuerte Ausbringung einsetzen. Alternativ kann eine Transportmulde montiert werden, um den mechanisierten Transport im Gelände zu ermöglichen. Das sind die wichtigsten Komponenten des ferngesteuerten Rasenmähers. Wenn Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage – ob als Neukunde oder langjähriger Kunde.

9/4, 2021
Warum steigt die Nachfrage nach Minibaggern für kleinere Erdarbeiten?
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Warum steigt die Nachfrage nach Minibaggern für kleinere Erdarbeiten?

Minibagger sind dank ihres attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnisses und ihrer wirtschaftlichen Nutzung zunehmend wettbewerbsfähig. In wirtschaftlich starken Städten steigen die Lohnkosten. Maschinen können Arbeitskräfte ersetzen und die Produktivität erhöhen. Dank ihrer kompakten Abmessungen eignen sich Minibagger besonders für beengte Einsatzorte – ein Zeichen dafür, dass eine Phase rasanten Marktwachstums bevorsteht. Die Aussichten sind vielversprechend und das Marktpotenzial ist groß. Minibagger sind preisgünstig, leicht, wendig und einfach zu warten und zu reparieren. Sie eignen sich ideal für den Städtebau, den Aushub verschiedenster Leitungsgräben und den Bau öffentlicher Einrichtungen. Dank ihrer kompakten Bauweise können sie auch dort arbeiten, wo große Bagger nicht eingesetzt werden können. Zudem sind Minibagger vielseitig und zeichnen sich durch besondere Einsatzmöglichkeiten aus. Aufwendige Abläufe wie der Transport zum Einsatzort entfallen ebenfalls. Minibagger sind heute ein wichtiger Wachstumstreiber der Baumaschinenbranche. Viele Besitzer großer Maschinen kennen die Herausforderungen: hohe Wartungskosten, lange Amortisationszeiten und unregelmäßige Einnahmen. Minibagger kommen dagegen häufig bei kleineren Projekten zum Einsatz. Sie binden weniger Kapital, lassen sich nach getaner Arbeit schnell bezahlt machen und bieten bei geringer Investition gute Ertragsmöglichkeiten. Damit sind sie für viele Menschen auf dem Land eine attraktive Möglichkeit, ein Einkommen aufzubauen. Das war unsere heutige Analyse zu Minibaggern. Weitere Beiträge zu diesem Thema finden Sie ebenfalls in unseren bisherigen Artikeln. Auch künftig teilen wir weitere Informationen und Erkenntnisse rund um Bagger. Wir freuen uns über Ihre Anregungen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und jeden Tag gute Geschäfte!

9/2, 2021
Straßenbau mit dem Minibagger: Tipps für die Praxis
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Straßenbau mit dem Minibagger: Tipps für die Praxis

Minibagger sind im Bergbau, im Städtebau und im Straßenbau unverzichtbar. Wer an den Straßenbau denkt, denkt oft auch an Minibagger. Ob beim Bau von Autobahnen und Tunneln oder auf Bergbaustellen – Minibagger sind überall im Einsatz. Heute zeigt Ihnen die Redaktion, worauf es beim Einsatz von Minibaggern für Straßenbauarbeiten auf der Baustelle ankommt. Auf einer Baustelle ist die Instandsetzung von Straßen eine wichtige Aufgabe, die einiges an Fachkenntnis erfordert – insbesondere bei Straßen mit Steigungen. Ist die Steigung zu stark, kommt ein Fahrzeug nicht hinauf. Ist sie zu gering, wird die Rampe zu lang. Wie lässt sich eine Straße bauen, die weder zu steil noch zu lang ist? 1. Zunächst den Abstand zwischen dem oberen und dem unteren Ende der Steigung ermitteln. Bevor Sie mit der Instandsetzung der Steigung beginnen, ermitteln Sie zunächst den Höhenunterschied und den Abstand zwischen dem oberen und unteren Ende des auszubessernden Abschnitts. So können Sie die erforderliche Rampenlänge bestimmen. Wird eine Rampe direkt an einer Böschung angelegt, richtet sich ihre Länge nach der Höhe der Stufe. Je höher die Stufe, desto länger muss die Rampe sein. Berücksichtigen Sie dabei stets die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort. 2. Mit dem Minibagger eine Rampe anlegen Sobald die gewünschte Steigung feststeht, beginnen Sie mit dem Minibagger zu graben. Arbeiten Sie sich schichtweise vom oberen Ende der Steigung nach unten vor und tragen Sie das Erdreich ab. So lässt sich Boden vom oberen Bereich nach unten verlagern, die Fahrbahn darunter anheben und die Steigung der gesamten Strecke verringern. Sobald Sie etwa die Hälfte der Steigung erreicht haben, verteilen Sie das unten angesammelte Erdreich mit der Schaufel. Damit ist die Straße in ihren Grundzügen angelegt. 3. Die Rampe ebnenSobald die Steigung grob angelegt ist, muss die Fahrbahn der Rampe eingeebnet werden. Beginnen Sie wieder am oberen Ende: Drücken Sie Erhöhungen mit der Schaufel nieder und füllen Sie Vertiefungen auf. Erfahrene Fahrer können die Fläche oft direkt beim Anlegen formen. Liegen nur wenige lockere Erd- und Steinklumpen auf dem Boden, können Sie diese mit dem Minibagger wenden und verteilen. Beachten Sie, dass die Drehkraft begrenzt ist: Bei hartem oder reichlich vorhandenem Erdreich reicht diese Methode oft nicht aus. Führen Sie dann mehrere Bewegungen kombiniert aus, um das Material abzutragen. Reicht die Schwenkkraft nicht aus und bleibt die Schaufel stecken, können Sie den Löffelstiel vor- und zurückbewegen und die Schaufel leicht öffnen und schließen. So verringern Sie den Widerstand und können auch hartes Erdreich abtragen. Ist die Fahrbahn weitgehend eben, fahren Sie mit dem Minibagger einige Male auf seinen Raupenketten über die gesamte Fläche. Dadurch wird der Boden verdichtet – und die Rampe ist fertig. Das Instandsetzen von Straßen auf Baustellen gehört zu den häufigen Einsatzbereichen von Minibaggern. Dafür sind jedoch Geschick und ein gutes Auge erforderlich. Da die Einsatzbedingungen ständig wechseln, helfen fundierte Kenntnisse der Bedienung dabei, auch komplexe Aufgaben sicher zu bewältigen.

8/31, 2021
Kleinwalzen sicher bedienen: wichtige Hinweise und Vorteile
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Kleinwalzen sicher bedienen: wichtige Hinweise und Vorteile

Vollhydraulische Kleinwalzen sind kompakt, handlich und einfach zu bedienen. Sie sind schnell zu erlernen und besonders wendig, sodass sie auch auf engem Raum eingesetzt werden können, etwa beim Verfüllen von Gräben. Da sie in der Regel mit Motoren namhafter internationaler und nationaler Hersteller ausgestattet sind, überzeugen sie durch zuverlässige Leistung, hohe Kraft und geringen Kraftstoffverbrauch. Vollhydraulische Kleinwalzen eignen sich vor allem zum Verfüllen von Gräben sowie für Wege- und Sportplatzbau und viele weitere Arbeiten. Dank ihrer kompakten Bauweise sind sie leicht zu transportieren und bieten eine hohe Produktivität. Sie lassen sich auch zusammen mit größeren Walzen einsetzen. Der verstellbare Bediengriff sorgt für eine ergonomische Arbeitsposition und erleichtert Transport und Lagerung. Handgeführte Walzen kommen im Bauwesen vielseitig zum Einsatz. Für die sichere Bedienung kleiner Walzen sind grundlegende Kenntnisse und die richtige Vorgehensweise unerlässlich. Hier finden Sie wichtige Hinweise, die Bediener handgeführter Walzen kennen sollten. 1. Bediener handgeführter Walzen müssen über die erforderliche Qualifikation verfügen. Nicht professionell geschulte Personen dürfen die Maschine nicht bedienen. Verlassen Sie während der Arbeit nicht unbefugt Ihren Arbeitsplatz und bedienen Sie keine Maschine ohne entsprechende Bedienberechtigung. 2. Die Bedienung unter Alkoholeinfluss ist strengstens untersagt. Überlassen Sie die Walze niemals einer Person ohne gültige Bedienberechtigung. 3. Führen Sie vor Arbeitsbeginn die vorgeschriebenen Kontrollen durch. Beobachten Sie die Maschine während des Betriebs aufmerksam und beachten Sie nach der Arbeit die Inspektions- und Wartungsvorgaben in der Bedienungsanleitung. 4. Betreiben Sie die Walze nicht überlastet oder mit einem Defekt. Treten während des Betriebs Probleme auf, schalten Sie die Maschine sofort ab und prüfen Sie sie. 5. Wählen Sie beim Abstellen der Walze auf der Baustelle einen geeigneten Platz und ziehen Sie die Feststellbremse an. Sichern Sie die Räder beim Parken an einer Steigung mit Keilen oder Steinen. Nachts muss die Maschine von einer zuständigen Person beaufsichtigt werden. 6. Während des Betriebs dürfen unbefugte Personen den Arbeitsbereich nicht betreten. Auf der Baustelle sind außerdem Rangeleien und störendes Verhalten untersagt.

8/28, 2021
Störungen bei Minibaggern
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Störungen bei Minibaggern

Der Servicetechniker untersuchte die Maschine anhand des Fehlerbilds und der Informationen zur Funktionsweise ihrer Hydraulik. Erste Einschätzung des Fehlers und Analyse der möglichen Ursachen: 1. Im Ölkreislauf zum Einfahren des Löffelstiels ist eine Regenerationsfunktion vorgesehen. Sie verhindert, dass sich der Stiel beim Einfahren durch sein Eigengewicht zu schnell ausfährt. Dadurch wird Kavitation im Zylinder vermieden. Außerdem soll die Funktion unerwünschte Bewegungen des Löffelstiels und eine zu hohe Fahrgeschwindigkeit verhindern. 2. Die Funktion wird durch das Rückschlagventil im ARM1-Ventilschieber und das Regenerationsventil des Löffelstiels gesteuert. Bei diesem Fehlerbild müssen daher beide Komponenten gezielt geprüft werden. 3. Betrachten wir zunächst die Funktionsweise der Maschine: Ist der Betriebsmodus „Graben“ ausgewählt, befindet sich der Schieber des Regenerationsventils in der entsprechenden Stellung und sperrt den Ölrücklauf aus der Kolbenkammer des Zylinders. Übersteigt der Öldruck in der Kolbenkammer den Druck in der kolbenstangenseitigen Kammer, öffnet sich das Rückschlagventil im ARM1-Ventilschieber. Das Rücklauföl aus der Kolbenkammer strömt dann in die kolbenstangenseitige Kammer und aktiviert die Regeneration. 4. Daraus folgt: Kann der Schieber des Regenerationsventils seine vorgesehene Stellung nicht einnehmen oder öffnet das Rückschlagventil im ARM1-Ventilschieber nicht ordnungsgemäß, wird die Regeneration im Löffelstielkreis nicht beendet. Dadurch kann es zu einer unerwünschten kontinuierlichen Bewegung des Löffelstiels kommen. Reparaturablauf beim Minibagger Auf Grundlage der Funktionsanalyse prüfte der Techniker den Schieber des Regenerationsventils und den Vorsteuerölkreislauf. Dabei wurden keine Auffälligkeiten festgestellt. Bei der Prüfung des Rückschlagventils im ARM1-Ventilschieber zeigte sich jedoch, dass die Drosselbohrung an dessen Vorderseite durch Fremdkörper verstopft war. Dadurch konnte sich das Ventil nicht öffnen – die Ursache des Fehlers. Reparaturverfahren für Minibagger Da die Störung ausschließlich durch einen Fremdkörper verursacht wurde, der die Drosselbohrung blockierte, und weder ungewöhnlicher Verschleiß noch andere Probleme vorlagen, musste die Bohrung lediglich gründlich gereinigt und die Maschine anschließend erneut getestet werden. Dabei trat das wiederholte Einziehen des Löffelstiels nicht mehr auf – die Störung war somit behoben.

8/21, 2021
Mini-Bagger anheben: 5 Sicherheitstipps für Hebearbeiten
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Mini-Bagger anheben: 5 Sicherheitstipps für Hebearbeiten

Die meisten Fahrer wissen, wie man mit einem Minibagger gräbt, Gräben aushebt und Gelände planieret. Das Heben von Rohren, Geräten oder Material ist jedoch eine andere Herausforderung. Dabei wirkt die Maschine als Hebel, und der Spielraum für Fehler ist kleiner. Diese fünf Regeln machen den Unterschied zwischen sicherem Heben und einem Umkippen. 1. Den Lasthaken am Löffel verwenden – nicht die Zähne Jeder Minibaggerlöffel ist auf der Rückseite mit einem Lasthaken ausgestattet – aus gutem Grund. Wenn Sie eine Last anheben müssen, etwa Rohre auf einen Anhänger oder Geräte in ein Gebäude, verwenden Sie den Haken. Die Löffelzähne sind zum Graben da, nicht zum Heben. Ein Seil oder eine Hebeschlinge kann während des Hebens von den Zähnen abrutschen, besonders wenn sich der Löffel neigt oder die Last verrutscht. Am Haken bleibt die Schlinge sicher befestigt – auch bei vollständig ausgefahrenem Ausleger. Wann Sie stattdessen die Löffelzähne verwenden können:Liegt die Last direkt neben der Maschine auf dem Boden und muss nur ein kurzes Stück verschoben werden, können die Zähne dafür geeignet sein. Für jedes Anheben über Kniehöhe sollten Sie jedoch den Haken verwenden. Prüfen Sie vor jedem Hebevorgang den Zustand des Hakens – ein rissiger oder verschlissener Haken kann jederzeit versagen. 2. Maschine waagerecht ausrichten – Kippen beginnt mit Schräglage Ein Bagger, der auf unebenem Untergrund hebt, ist bereits auf halbem Weg zum Umkippen. Damit die Maschine unter Last stabil bleibt, braucht sie einen festen, ebenen Stand. Prüfen Sie vor dem Start den Untergrund. Steht die Maschine am Hang, nehmen Sie sich kurz Zeit, eine ebene Fläche für die Raupenketten anzulegen. Das kostet nur wenige Minuten und ist der günstigste Schutz vor einem Umkippen. Achten Sie auch auf die Ausrichtung der Raupenketten. Am sichersten heben Sie, wenn die Last in einer Linie mit den Ketten liegt – nicht quer dazu. Je weiter die Last von der Mittellinie der Ketten entfernt ist, desto größer ist die Kippgefahr. Müssen Sie seitlich heben, halten Sie die Last so niedrig und so nah an der Maschine wie möglich. 3. Das Hebelprinzip beachten – zuerst den Ausleger anheben Die richtige Reihenfolge ist entscheidend. Wenn Sie zum Heben bereit sind, heben Sie zuerst den Ausleger an. Bringen Sie ihn in die richtige Position, bevor Sie Löffelstiel oder Löffel bewegen. Sobald der Ausleger positioniert ist, können Sie die Last mit Löffelstiel und Löffel fein ausrichten. Der Löffelstiel sorgt für Reichweite, der Löffel für Neigung und die endgültige Positionierung. Die Haupthebekraft kommt jedoch vom Ausleger. Wenn Sie mit dem Löffelstiel heben, bevor der Ausleger richtig positioniert ist, belasten Sie den falschen Teil der Maschine. Als Vergleich: Der Ausleger entspricht Ihrer Schulter, der Löffelstiel Ihrem Ellbogen und der Löffel Ihrem Handgelenk. Ein schweres Paket würden Sie nicht nur mit dem Handgelenk heben – zuerst setzen Sie die Schulter ein. Dasselbe Prinzip gilt hier. 4. Last niedrig halten – mit der Höhe steigt das Risiko Jeder Zentimeter, um den Sie eine Last anheben, erhöht das Risiko. Je höher die Last, desto stärker wirkt sie als Hebel gegen den Schwerpunkt der Maschine. Eine Last, die auf Hüfthöhe stabil ist, kann auf Schulterhöhe instabil werden. Heben Sie nur so hoch wie nötig. Beim Beladen eines Anhängers müssen Sie die Last gerade so weit anheben, dass sie über die Bordwände reicht. Beim Ablegen von Material halten Sie die Last während des Schwenkens so niedrig wie möglich. Die wenigen Sekunden, die Sie dadurch zusätzlich benötigen, sind ein lohnender Sicherheitsgewinn. 5. Traglastgrenzen kennen – mit größerer Reichweite sinkt die Tragfähigkeit Für jeden Minibagger ist eine Tragfähigkeit angegeben. Dieser Wert gilt jedoch nur, wenn sich die Last nahe an der Maschine befindet. Je weiter die Last vom Schwerpunkt entfernt ist, desto weniger kann die Maschine sicher heben. Als grobe Orientierung für einen Minibagger mit 1,5 bis 2 Tonnen Einsatzgewicht: Nah an der Maschine (innerhalb von 1 m):Nahe der angegebenen Tragfähigkeit Mittlere Reichweite (2–3 m):Tragfähigkeit um 30–40 % reduziert Maximale Reichweite (Löffelstiel ausgefahren):Tragfähigkeit um mindestens 50 % reduziert Sind Sie unsicher, testen Sie den Hebevorgang, bevor Sie die Last vollständig anheben. Heben Sie sie nur wenige Zentimeter vom Boden ab und prüfen Sie die Stabilität der Maschine. Beginnen sich die Raupenketten zu heben oder wirkt die Maschine instabil, fahren Sie näher an die Last heran oder verringern Sie das Gewicht. Was tun, wenn etwas schiefgeht? Beginnt die Maschine während des Hebens zu kippen oder wird die Last instabil, zögern Sie nicht. Senken Sie den Ausleger sofort ab – nicht langsam oder vorsichtig, sondern sofort. Lassen Sie die Last notfalls fallen. Eine heruntergefallene Last lässt sich ersetzen. Eine umgekippte Maschine nicht. Bei jedem Hebevorgang gilt folgende Priorität: zuerst die Sicherheit des Fahrers, dann die der Maschine und zuletzt die der Last. Gefährden Sie niemals Ihre eigene Sicherheit oder die Stabilität der Maschine, um eine Last zu retten. Häufig gestellte Fragen Kann ich mit einem Minibagger ohne Lasthaken am Löffel heben? Technisch ist das möglich, wird aber nicht empfohlen. Ohne Haken bleiben nur die Löffelzähne oder das Einklemmen der Last zwischen Löffel und Löffelstiel. Beide Methoden bieten weniger Halt und erhöhen die Gefahr, dass die Last abrutscht. Ist Ihre Maschine nicht mit einem Haken ausgestattet, sollten Sie erwägen, einen nachzurüsten. Wie viel Gewicht kann ein Minibagger heben? Das hängt vom Modell und der Reichweite ab. Ein Minibagger mit 1,5 bis 2 Tonnen Einsatzgewicht kann nahe an der Maschine typischerweise 1.500 bis 2.000 kg heben. Bei maximaler Reichweite sinkt die Tragfähigkeit auf 500 bis 800 kg. Prüfen Sie vor jedem Hebevorgang die Traglasttabelle Ihrer Maschine. Welche Position ist beim Heben mit einem Minibagger am sichersten? Direkt vor der Maschine, mit der Last auf einer Linie mit der Kettenmitte, auf ebenem Untergrund und so nah wie möglich an der Maschine. Heben Sie nicht seitlich oder an Hängen. Benötige ich bei Hebearbeiten einen Einweiser? Ja. Ein Einweiser, der eindeutige Handzeichen gibt oder per Funk kommuniziert, hält den Fahrer über die Position der Last, Gefahren über Kopf und die Bodenverhältnisse auf dem Laufenden. Heben Sie niemals ohne Einweiser – insbesondere nicht auf belebten Baustellen. Was sollte ich vor jedem Hebevorgang prüfen? Prüfen Sie den Lasthaken am Löffel auf Risse und Verschleiß. Kontrollieren Sie Anschlagmittel oder Seil auf ausgefranste Stellen und Beschädigungen. Prüfen Sie, ob der Untergrund eben ist. Vergleichen Sie das Lastgewicht mit der Hubkraft der Maschine. Kontrollieren Sie außerdem den Hubweg auf Leitungen über Kopf und Hindernisse.

8/18, 2021
Steigende Nachfrage nach Minibaggern in ländlichen Regionen
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Steigende Nachfrage nach Minibaggern in ländlichen Regionen

Ob beim Bau von landwirtschaftlichen Bewässerungsanlagen oder bei der Erschließung von Städten und Gemeinden – Baumaschinen sind gefragt. Für Bauarbeiten kommen je nach Bedarf Maschinen unterschiedlichster Größe zum Einsatz, von Minibaggern über kleine Planierraupen bis hin zu schweren Baggern. Nach einem Vergleich wird schnell klar, warum sich viele für einen Minibagger entscheiden. Viele junge Menschen aus ländlichen Regionen ziehen in die Städte, um dort zu arbeiten. Dadurch fehlt es in den Bergregionen an Arbeitskräften. Im Vergleich zu Städten sind Bauvorhaben auf dem Land oft kleiner und weniger umfangreich, sodass große Bagger nicht immer die beste Wahl sind. Kleine Dörfer befinden sich heute in einer Phase rascher Entwicklung, während die Zahl verfügbarer Arbeitskräfte zurückgeht. Wer Projekte zügig voranbringen und die Investition schnell rentabel machen möchte, sollte daher einen Minibagger in Betracht ziehen. Mit einem kompakten, erschwinglichen Bagger können Sie sich ein Einkommen sichern, das oft deutlich über dem Lohn aus der Arbeit in der Stadt liegt – eine attraktive Option für Händler. Für den Bau in alten und neuen ländlichen Gebieten werden dringend Maschinen und Geräte benötigt. Die Anschaffungskosten sind jedoch hoch und für viele Landwirte schwer zu tragen. Eine praktische Alternative sind daher kleine Bagger und elektrische Minibagger. Sie sind vergleichsweise erschwinglich und kosten üblicherweise zwischen 100.000 und 200.000 Yuan. Zudem ist eine Finanzierung in Raten möglich – so lässt sich der Bedarf von Landwirten besser decken. Mit der passenden Maschine können Bauarbeiten effizient erledigt werden, ohne sich übermäßige Sorgen um unerwartete Schwierigkeiten machen zu müssen.

8/10, 2021
Minibagger gerät in Brand: Ursachen und Vorbeugung
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Minibagger gerät in Brand: Ursachen und Vorbeugung

Experten zufolge geraten Minibagger bei normalem Betrieb nicht ohne Weiteres in Brand. In besonderen Fällen sind meist langjährige Vernachlässigung, verspätete Wartung und Reparaturen, unsachgemäße Bedienung, nicht genehmigte Änderungen an der elektrischen Anlage oder Brandstiftung die Ursache für einen vermeintlichen „Selbstentzündungsbrand“ oder andere Brände. Statistiken von Versicherungsunternehmen zeigen, dass Brände bei Minibaggern häufig in der Nähe des Dieseltanks oder Motors entstehen. Auch undichte Ölleitungen, unsachgemäße Änderungen an der elektrischen Anlage, Kurzschlüsse und vor allem die falsche Verwendung von Sicherungen können Brände verursachen. Solche Vorfälle sind zwar selten, doch wenn sie auftreten, können sie erhebliche finanzielle Schäden verursachen – insbesondere, wenn der Wert der Minibaggerausrüstung eine Million US-Dollar übersteigt. Deshalb ist es besonders wichtig, Bränden vorzubeugen. Experten empfehlen, Minibagger regelmäßig zu überprüfen und zu warten. Kontrollieren Sie zunächst Motor, Hydraulik und elektrische Anlage auf Undichtigkeiten und Verschleiß. Reinigen Sie den Motor regelmäßig, damit er innen und außen sauber bleibt. Auch die Bediener sollten für den Notfall gerüstet sein: Viele Minibagger sind nicht mit Feuerlöschern ausgestattet. Ohne geeignete Ausrüstung kann im Brandfall wertvolle Zeit verloren gehen. Statten Sie die Maschine beispielsweise mit einem Trockenpulver-Feuerlöscher aus und lassen Sie ihn jährlich bei einem örtlichen Fachbetrieb für Feuerlöscher überprüfen. Beim Bergauffahren beachten Sie bitte Folgendes: 1. Prüfen Sie die Steigung und vergewissern Sie sich, dass sie innerhalb der zulässigen Grenzen für den Bagger liegt. Ist der Hang zu steil, tragen Sie Material von oben nach unten ab, um die Steigung zu verringern. 2. Entfernen Sie größere Steine. Beim Befahren eines steilen Hangs können sie dazu führen, dass die Ketten rutschen und der Bagger nach vorn rutscht. 3. Senken Sie beim Bergauffahren den Schwerpunkt der Maschine so weit wie möglich ab und strecken Sie den Ausleger nach vorn. Halten Sie die Unterseite des Löffels in einem Winkel von 90 Grad zum Hang, damit der Bagger nicht abrutscht. 4. Manchmal rutscht der Bagger beim Bergauffahren an einem lockeren Hang ab. In diesem Fall können Sie das Gewicht des Minibaggers nutzen: Graben Sie den Löffel so tief wie möglich ein und üben Sie Druck aus. Ziehen Sie den Arm ein, ohne den Löffel zu öffnen. So wird das Material entlang der Kette nach hinten bewegt und bildet hinter der Kette einen kleinen Erdwall. Unterschätzen Sie diesen Erdwall nicht – er kann verhindern, dass der Bagger weiter abrutscht. Wenn Löffel und Bagger nicht mehr rutschen, bewegen Sie den Arm langsam nach vorn und graben Sie den Löffel ein. Je tiefer, desto besser.

8/7, 2021